UDO WEINBÖRNER - WAS MÖCHTEN SIE WISSEN?

 

UDO WEINBÖRNER - Schriftsteller -

WAS MÖCHTEN SIE WISSEN?

Lieber tot als Sklave - Auf dem Bild rechts die auf Nickelsens Grabstein in Nebel auf Amrum verewigte "Vesuvius" (bezeichnet auf dem Grabstein als "brandender Berg") - auf deren schwankenden Schiffsplanken ein wichtiger Teil der Romanhandlung stattfindet. Die Lesereise 2017 liegt jetzt erfolgreich hinter mir und ich "liege wieder sicher im Heimathafen vor Anker".

Vielleicht führt Sie aber der Weg nicht nur in die nächste Buchhandlung, um die "Schätze zu heben", die meine zwei historischen Romane für die Leser/innen bereithalten, sondern Sie reisen sogar nach Amrum... Dann folgen Sie bitte unbedingt meiner Empfehlung und besuchen Sie (kostenfrei!) die absolut sehenswerte Ausstellung zum Leben von Hark Olufs (inkl. Filmbeitrag des NDR) in Norddorf (dort am Strand über dem Naturschutzzentrum in der 1. Etage "Maritur") und natürlich das Heimatmuseum im alten Friesenhaus "Öömrang Hüs", mit der Dauerausstellung zum Leben von Hark Nickelsen. Ich freue mich sehr über die inzwischen zahlreich eingegangenen positiven Rückmeldungen meiner Leser/innen zum neuen Roman "Lieber tot als Sklave/Die letzte Fahrt des Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen" und weise Sie auf den gesonderten Link zum Roman auf dieser Homepage hin, wo noch Landkarten und weitere interessante Informationen zum Roman für Sie bereitgehalten werden.

Mich werden Hark Olufs und Hark Nickelsen auf meiner Lebensreise als Schriftsteller noch lange begleiten. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre!

[Lieber tot als Sklave, Historischer Roman, Wellhöfer Verlag, Mannheim, TB 480 Seiten, 14,95 € / auch als E-Book erhältlich]

Ihr Udo Weinbörner  (Januar 2018) 

 

UDO WEINBÖRNER, SCHRIFTSTELLER

Udo Weinbörner, 1959 in Plettenberg (Westfalen) geboren, lebt in Meckenheim bei Bonn. Von 1984 bis 2006 arbeitete er als Referent im Bundesministerium der Justiz und bis 2013 als Referatsleiter im Bundesamt für Justiz in Bonn. Seit 2013 lebt und arbeitet er als Schriftsteller.

Bekannt geworden ist Weinbörner vor allem mit seinen Romanen: 2005 „Schiller/Der Roman“, 2010 „Der General des Bey/ Das abenteuerliche Leben des Amrumer Schiffsjungen Hark Olufs“, 2012 „Georg Büchner/ Das Herz so rot“. Der Roman "Lieber tot als Sklave/Die letzte Fahrt des Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen" ist der am 10. Mai 2017 erschienene aktuelle Roman, der zusammen mit einer überarbeiteten Neuausgabe seines Romans "Der General des Bey" im Wellhöfer Verlag, Mannheim, herausgegeben wurde.

Von 1986 bis 1996 hat Weinbörner die „Bonner literarische Zeitung/BLitZ“ herausgegeben. Er hat neben seinen belletristischen Arbeiten zahlreiche erfolgreiche Sachbücher veröffentlicht. Daneben hat er vor allem als Verfasser von Kurzhörspielen, Fachartikeln einen Namen gemacht. 2014 erschien mit dem Gedichtband "ZART WILL ICH DICH BERÜHREN", eine Auswahl seiner Gedichte aus den letzten 30 Jahren.

Auszeichnungen: 2014 stand Weinbörner in der Shortlist für den für historische Romane zu vergebenen Rheinischen Literaturpreis und 1992 mit seiner Kurzgeschichte „In einem fremden Land“ in der Endausscheidung für den Bettina-von-Arnim-Preis. 2014 wurde Weinbörner im Westfälischen Literaturbüro in Unna mit dem "Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

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AKTUELLES    AKTUELLES     AKTUELLES     AKTUELLES      AKTUELLES    AKUELLES      

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- Aktuelles! Mein neuer Roman "Dieser Sommer in Triest" erscheint im Juli 2018. Während ich mit dem Verlag noch am Schlusslektorat sitze, laufen bereits die ersten Anfragen wegen der Termine für Lesungen. So viel sei verraten: Es geht um eine starke Frau, die eine Krankheit in die schwerste Lebenskrise ihres Lebens stürzt und nach Triest führt. Dort erlebt sie in Triest, Muggia, Grado und im Karstgebirge einen unglaublichen Sommer, der ihre Perspektive verändert und ihr schließlich einen Neuanfang ermöglicht. Ein Gegenwartsroman, eine Art Drama, sogar mit spannenden Krimielementen, vor allem aber ein Buch, das Mut macht und Lust auf eine Sommerreise nach Italien. Es wird ein sehr persönlicher Roman von mir, in den viel "Herzblut geflossen ist" und von dem ich sehr hoffe, dass er meinen Lesern/innen gefällt! Ich freue mich sehr darauf, Ihnen den Roman vorstellen zu dürfen!

​- Am 11. April 2018 werde im mal wieder zu Gast im Literarischen Salon Grusa in Meckenheim sein. Ich freue mich darauf, über die Arbeit an meinen Romanen zwischen historischen und gegenwärtigen Themen sprechen und  auch Kostproben lesen zu dürfen. (Geschlossene Veranstaltung, Beginn 18:00 Uhr).

- Der Start der Lesetour in zwei ausverkauften Buchhandlungen auf Amrum und in Rheinbach war großartig! Ich freue mich sehr über die Resonanz und bin auf die ersten Buchkritiken zum "Lieber tot als Sklave" sehr stolz. Der General-Anzeiger schrieb u.a.

Diese "Warnung" entdeckte ich in Flensburg auf meiner Lesetour!

am 28.06.2017: ..."Weinbörner erzählt einfühlsam, empathisch und detailgenau vom Leben des nordfriesischen Seemanns." ... "Brilliant versteht es Weinbörner, den Lesern die vergangene Zeit mit immer wieder menschelnden Szenen nahezubringen." ..."Dabei ist der Roman nicht moralisierend, sondern äußerst spannend zu lesen. Und er zeigt, dass aufrechtes Handeln in jeder Epoche möglich ist."... Diese Kritik und auch zahlreiche Resonanzen von Lesern/innen, die eingegangen sind, machen mich stolz und auch dankbar. Vielen Dank für die Begeisterung und Unterstützung! Unten stehendes Bild dokumentiert die Lesung in Rheinbach.

- Im anspruchsvoll gestalteten Hochglanzmagazin, das den vielversprechenden Titel "Die Besten im Norden" trägt, in einem Flensburger Verlagshaus erscheint und an der Ostseeküste vor Flensburg und im Bereich der friesischen Westküste weite Verbreitung findet, ist vor einer Woche ein größeren Artikel zu den Romanen über Hark Olufs und Hark Nickelsen erschienen. Ich freue mich  auch darüber, dass der Artikel kurz vor meiner Lesung in Flensburg genau zum richtigen Zeitpunkt sehr positiv auf meinen Roman "Lieber tot als Sklave" aufmerksam macht! Längere Besprechungstexte finden sich auch hier auf der Homepage unter http://www.udoweinboerner.de/nickelsen-roman-diebesprechungen.html

- Die Internetplattform HistoCouch hat (Ende Oktober 2017) eine umfangreiche und positive Rezension von Frau B. Borloni zu meinem Roman "Lieber tot als Sklave" veröffentlicht. Dank an die Rezensentin, die mit vielen Details und Informationen zum Buch aufwartet und eine gute Arbeit gemacht hat, von der ich als Autor gern profitiere.

- Im Dezember 2017 und Januar 2018 sind zwei neue Musik-CDs von mir veröffentlicht worden, die von Feyr-Music auf den bekanntesten Downloadportalen angeboten werden. Die CDs unter meinem Kürzel Udo W. tragen die Titel: "Silence and Tears" und "Der B-Seiten Roller". Musikalisch reicht das Spektrum vom Blues, über Rock und Balladen bis zum Jazz und Electrobeats. Gerade die letzten beiden für mich ziemlich neuen Musikrichtungen haben bereits zu Nachfragen für weitere Veröffentlichungen auf internationalen Samplern geführt. Hören Sie doch mal rein oder fragen Sie, wenn Sie die CD dem Dateidownload doch bevorzugen, einfach einmal direkt bei mir an. CDs für 7.- € (portofrei in Deutschland) lasse ich Ihnen gern zukommen. Anfragen unter udo.weinboerner@unitybox.de 

- Nachstehend auch einige neue Fotos zu den letzten Stationen meiner Lesereise.

 

Zusammen mit meinem neuen Roman "Lieber tot als Sklave" erschien auch eine überarbeitete Neuauflage meines Erfolgsromans: "Der General des Bey"! Man beachte das schöne neue Cover für diese Ausgabe:

TERMINE! Lesungen in 2017 aus dem neuen Roman "Lieber tot als Sklave/Die letzte Fahrt des Amrumer Kapitäns Hark Nickelsen", Wellhöfer Verlag, Mannheim

Verpasst? Schade!

  • Lesung auf Amrum... am 07.06. 2017... - und
  • Lesung in Rheinbach ... am 29.06.2017 ... Danke an das Publikum für ausverkaufte Veranstaltungen und viele verkaufte und signierte Bücher!
  • Dienstag, 18. Juli 2017, 21:00 - 22:00 Uhr Interview und Lesung auf Radio Bonn-Rhein-Sieg in der Sendung 'Salzstreuer'. Eine intensive Gesprächs- und Leserunde zum Roman "Lieber tot als Sklave". Redakteur und Gesprächspartner war Herr Ulrich Werner. Zudem wurde auch Musik von mir gespielt (Ende eines Inselsommers).- Danke für die Sendung und die positive Resonanz!
  • Donnerstag, 21. September 2017, Teemuseum in Norden zu einem ausgezeichneten Schwarztee ein interessiertes Publikum und ein geradezu klassisch historisches Ambiente für einen Seefahrerroman! Danke für die Einladung nach Norden!
  • Dienstag, 26. September 2017, Hotel Inselfriede, Spiekeroog (Ostfriesische Insel), Schreibwerkstatt und Hintergrundgespräch - Wie entstehen Romane, vom Allgemeinen zum Handwerklichen - 17 hochinteressierte Teilnehmer und spannende Gespräche. Super!
  • Mittwoch, 27. September 2017, 20:00 Uhr, Lesung im Lesepavillon (wunderschön in den Dünen gelegen) auf Spiekeroog, mit 27 Teilnehmern und einem Autor, der Ischias geplagt so seine Schwierigkeiten hatte. Alles in allem aber ein unvergessliches Erlebnis. Dank an Spiekeroog Touristik für die ausgezeichnete Vorbereitung und Begleitung der Veranstaltung!
  • Die besondere Lesung! Lesung, am Donnerstag, 02. November 2017, 19:30 Uhr, im Schifffahrtsmuseum Flensburg! Ein Seefahrerroman im Schifffahrtsmuseum, wo derzeit die Ausstellung zum sogenannten "Dreieckshandel" (Sklavenhandel) läuft. Dank an das tolle Publikum für eine gelungene Veranstaltung! Danke an die Leiterin des Museums, Frau Grigull, für die Einladung und Organisation! Und meine Empfehlung für die Ausstellung!  Adresse: Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg, Tel.: 0461 85 2970, www.flensburg.de/schiffahrtsmuseum
  • Der letzte Lesetermin für das Jahr 2017: Am 24.11.2017, 19:00 Uhr, in der Katholischen Öffentlichen Bücherei in Unkelbach, war noch einmal ein richtiges Highlight! Nicht nur ein volles Haus und ein aufmerksames und interessiertes Publikum, sondern auch eine Organisation, die ihresgleichen sucht. Vom Laptop und Beamer, mit deren Hilfe ich Bilder aus meiner Recherchearbeit zeigen konnte, bis hin zu einem üppigen kalten Buffet als Pausenverpflegung und vielen kleineren und größeren Aufmerksamkeiten für meine Frau und mich, fehlte es an absolut nichts. Für die Pfarrbücherei war es die erste Veranstaltung dieser Art - und als Autor kann ich nur hoffen, dass noch viele folgen werden. Danke für dieses tolle Leseerlebnis!
  • weitere Termine für 2018  sind in Vorbereitung...

 

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          Die Lesungen:         .  

Buchhandlung in Wittdün auf Amrum am 07.06.2017, Begrüßung durch Jens Quedens

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder Lesung in Buchhandlung Kayser, Rheinbach, Begrüßung durch Herrn Ahrweiler, am 29.06.2017

 

 

 

 

 

 

 

Rechtes Bild meine Schreibtischunterlagen mit einer Zeichnung des Schiffes und meinen Notizen auf meiner Schreibtischunterlage, die im Schaufenster der Buchhandlung ausgestellt wurde.

 

 

 

 

 

 


 

*Foto (c) K. Müller, Koblenz

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Gastgeber im Teemuseum in Norden: Frau Wand und Herr von Diepholz

und gleich hier drunter ein paar Impressionen von der Veranstaltung - natürlich der Autor bei der Lieblingsbeschäftigung!

... und natürlich gab es uns mal wieder im "Doppelpack", sodass hier rechts

meine Frau Anne Weinbörner bei der verdienten Pause nach erfolgreicher

Lesung lächeln kann.

In diesem Lesepavillon fand die Lesung in geradezu romantischer Atmosphäre in Spiekeroog statt. Gut betreut und volles Haus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*Müller (c)

Der "sitzende Bruder" des großen Wahrzeichens der Insel,

des "Utkiekers" (Ausschauenden). Einer meiner Lieblingsplätze auf Spiekeroog am Zeltplatz der Insel.

Bilder von der Frankfurter (13.10.2017) und der Bonner Buchmesse (oben Besuch am Stand von einer Leserin und Bloggerin), unten mit dem Verleger Ulrich Wellhöfer am Messestand. Weitere Fotos zeigen die Bonner Buchmesse vom 15.10.2017. Lange, anstrengende Messetage glücklich überstanden, gute Gespräche und gute Verkäufe.Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Die letzten beiden Fotos (c) Kai Müller, Koblenz...  
  •                                                                                                                    
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Lesung im Flensburger Schifffahrtsmuseum im Nov. 2017/links Rum mit Sklavenschweiß erkauft...